Newsletter-Archiv

Newsletter 2 März 2020

Wir möchten Sie auch im März über 

Neuigkeiten auf dem Laufenden halten.

Im März sind wir für Sie unterwegs auf den Strecken:


Niederlande, Deutschland – Belarus – Güter und Sammelgut, mit 7 LKW


Dänemark, Slowakei, Russland, neu hier die Strecke Dänemark – Russland – Dänemark



Wir haben unsere Kapazitäten durch neue Fahrzeuge verstärkt!



Corona-Virus wir informieren Sie laufend über wichtige Neuigkeiten zur Lage.

Kasachstan
Bei Fahrten nach oder durch Kasachstan können Fahrer unter Quarantäne gestellt werden wenn sie innerhalb der letzen 15 Tage in Ländern der Kategori 1a oder 1b unterwegs waren. In diesem Fall kommt es zu erheblichen Verzögerungen.

Polen
Die Staulange an der polnischen Grenze hat sich in der Nacht zum 19. März etwas entspannt. Die Fahrzeuge stauten sich aber immer noch über eine Länge von 40 km.

Rumänien
Rumänien stellt Personen die aus roten Zonen bzw. Ländern mit mehr als 500 bestätigen COVID-Fällen kommen unter Quarantäne. Diese Maßnahmen betreffen im Moment auch Fahrer im Güterverkehr. Es wird aber geprüft ob für den Warenverkehr eine Ausnahmeregelung in Kraft treten kann.

Italien
Das Italienisches Verkehrsministerium bestätigt keinerlei Restriktionen für Warenverkehre von, nach und innerhalb der aufgrund des Corona-Virus abgeriegelten Regionen.
Sämtliche Einschränkungen des Dekrets vom 08. März 2020 gelten nicht für Produktionstätigkeiten und Warentransporte. Das für diese Transporte eingesetzte Fahrpersonal darf uneingeschränkt in die italienischen Sperrgebiete ein- und ausreisen und sich auch innerhalb dieser bewegen. Diese „Reisefreiheit“ gilt ausschließlich in Zusammenhang mit dem Warentransport. Italien hat den Antrag gestellt, dass Österreich die normalen Grenzverfahren für den Güterverkehr an der Brenner-Grenze wieder einführt. Es wird über erhebliche Staus an der Grenze berichtet.

In vielen Ländern gibt es inzwischen Lockerungen bzw. Aufhebungen der Regelungen für Lenkzeiten und Ruhepausen. Wir informieren Sie gerne.

Newsletter März 2020

Im März sind wir für Sie unterwegs auf den Strecken:

Niederlande, Deutschland – Belarus – Güter und Sammelgut. mit 7 LKW
Dänemark, Slowakei, Russland, neu hier die Strecke Dänemark – Russland – Dänemark

Wir haben unsere Kapazitäten durch neue Fahrzeuge verstärkt!

LogiMAT abgesagt

Auch auf die Logistik-Branche hat die Corona-Epidemie erste Auswirkungen. Die LogiMAT – 18. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen  und Prozessmanagement vom 10. bis 12. März 2020 wird aufgrund einer behördlichen Anordnung abgesagt. Ein Ausweichtermin konnte leider nicht gefunden werden. So wird die nächste LogiMAT erst vom 9. bis 11. März 2021 in Stuttgart stattfinden.

Weitere Informationen zum Schutz vor Infektionskrankheiten sowie aktuelle FAQ zum neuartigen Coronavirus finden Sie auf den Internetseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter: www.infektionsschutz.de und www.bzga.de.


Wichtig! Russland: Neue Vorschriften für den Transit von Embargowaren

In Russland sind mit Dekret Nr. 1877 vom 27. Dezember 2019 am 7. Januar 2020 neue Vorschriften hinsichtlich der Beförderung von Waren im Transit durch Russland in Kraft getreten, die unter die Liste der Einfuhrgüter aus Ländern nach Russland fallen, die Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Die neuen Transitvorschriften zur Ausrüstung der Fahrzeuge mit elektronischen Plomben gelten für Transporte im Straßen- und Schienenverkehr in Drittländer durch das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation.  
Die Bestimmungen betreffen darüber hinaus auch bestimmte Waren ukrainischen Ursprungs und Erzeugnisse, die durch das Hoheitsgebiet der Ukraine befördert oder aus diesem verschickt werden. Darunter fallen zum Beispiel Papier- und Kartonprodukte, Kleidung, Schuhe, Geschirr, Stahl wie auch emaillierter Stahl, Rohre, Drähte, Metallgitter, Seile, Stärke, Fructose und Glukose, Heizgeräte, Heizkessel, Spritzen, Pumpenteile.
Nach den neuen Vorschriften ist der Frachtführer von unter das Embargo fallende Produkte, die im Transit durch Russland befördert werden sollen, verpflichtet, über das Digital Platform Development Center LLC (Betreiber des Sicherheitsdienstes) unter www.crcp.ru spätestens zwei Stunden vor dem Erreichen des Lkw-Kontrollpunktes an der Grenze folgende Angaben zu übermitteln:
• Firmenname,
• Art des Fahrzeugs, Anhängers oder Sattelaufliegers, Zulassungsland und Kennzeichen,
• E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Fahrers,
• Warennummern gemäß der Warennomenklatur der Eurasischen Wirtschaftsunion in einem Format von mindestens 10 Zeichen,
• Ursprungsland der beförderten Waren,
• Land, in dem die beförderten Güter verladen wurden,
• Land des Entladens der beförderten Güter,
• geplanter Zeitpunkt der Einreise in das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation,
• geplantes Abreisedatum aus dem Hoheitsgebiet der Russischen Föderation,
• Kontrollpunkte an der russischen Grenze, an denen das Fahrzeug die Grenze der Russischen Föderation überqueren soll (Ein- und Ausfahrt des Lkw),
• die Anzahl der erforderlichen elektronischen Navigationsplomben/ bzw. -siegel.
 
Der Betreiber ist verpflichtet, dem Frachtführer spätestens innerhalb einer Stunde eine Bestätigung über den Eingang der Erklärung zu schicken. Die vorstehenden Verpflichtungen gelten auch für Bahnfrachtführer. Nur im Falle einer Benachrichtigung des Betreibers sollte gegebenenfalls zusätzlich die UIC-Kennzeichnung der Triebfahrzeuge (falls diese vorliegt) angegeben werden. Bei Nichteinhaltung der oben genannten Anforderungen erfolgt eine Zurückweisung der Waren und des Lkw.
Nach dem Passieren der russischen Grenze muss sich der Lkw-Fahrer entsprechender Transporte bezüglich der Anbringung der elektronischen Navigationssiegel beim Zoll und der Verkehrsaufsicht melden. Nach Anbringen der Plombe erhält der Fahrer einen Registrierungsschein, der von einem Zollbeamten oder einem Vertreter der Verkehrsaufsicht ausgestellt wird. Dieser ist beim Verlassen des Hoheitsgebiets der Russischen Föderation wieder abzugeben. Das elektronische Navigationssiegel wird in Anwesenheit von Zollbeamten oder der Verkehrsaufsicht angebracht und beim Verlassen des Landes wieder entfernt. Die vom Frachtführer übermittelten Daten werden überprüft und verarbeitet. Die endgültige Entscheidung über die Anbringung der Plomben liegt dann beim Zoll. Die Zollbeamten treffen ihre Entscheidungen anhand der Angaben aus dem internationalen Frachtbrief, aus der Rechnung, dem Ursprungszeugnis der Waren, der Transitanmeldung und dem phytosanitären Zertifikat. Die Entscheidung über die Anbringung der Plomben wird an den Kontrollpunkten innerhalb von 30 Minuten nach Übergabe der erforderlichen Dokumente getroffen.
Im Fall einer Kontrolle der Ladung können die Zollbehörden die Plombe entfernen und diese dann erneut mit speziellen mobilen Geräten wieder anbringen. Ein ungeplantes Öffnen des Laderaums wird vom System automatisch aufgezeichnet. Weitere Informationen sind der Webseite des Betreibers unter www.crcp.ru zu entnehmen.

Newsletter Februar 2020

Wichtig!

Russland: Neue Vorschriften für den Transit von Embargowaren



In Russland sind mit Dekret Nr. 1877 vom 27. Dezember 2019 am 7. Januar 2020 neue Vorschriften hinsichtlich der Beförderung von Waren im Transit durch Russland in Kraft getreten, die unter die Liste der Einfuhrgüter aus Ländern nach Russland fallen, die Sanktionen gegen Russland verhängt haben. Die neuen Transitvorschriften zur Ausrüstung der Fahrzeuge mit elektronischen Plomben gelten für Transporte im Straßen- und Schienenverkehr in Drittländer durch das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation.   
Die Bestimmungen betreffen darüber hinaus auch bestimmte Waren ukrainischen Ursprungs und Erzeugnisse, die durch das Hoheitsgebiet der Ukraine befördert oder aus diesem verschickt werden. Darunter fallen zum Beispiel Papier- und Kartonprodukte, Kleidung, Schuhe, Geschirr, Stahl wie auch emaillierter Stahl, Rohre, Drähte, Metallgitter, Seile, Stärke, Fructose und Glukose, Heizgeräte, Heizkessel, Spritzen, Pumpenteile.
Nach den neuen Vorschriften ist der Frachtführer von unter das Embargo fallende Produkte, die im Transit durch Russland befördert werden sollen, verpflichtet, über das Digital Platform Development Center LLC (Betreiber des Sicherheitsdienstes) unter www.crcp.ru spätestens zwei Stunden vor dem Erreichen des Lkw-Kontrollpunktes an der Grenze folgende Angaben zu übermitteln:

  • Firmenname
  • Art des Fahrzeugs, Anhängers oder Sattelaufliegers, Zulassungsland und Kennzeichen,
  • E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Fahrers,
  • Warennummern gemäß der Warennomenklatur der Eurasischen Wirtschaftsunion in einem Format von mindestens 10 Zeichen,
  • Ursprungsland der beförderten Waren,
  • Land, in dem die beförderten Güter verladen wurden
  • Land des Entladens der beförderten Güter
  • geplanter Zeitpunkt der Einreise in das Hoheitsgebiet der Russischen Föderation
  • geplantes Abreisedatum aus dem Hoheitsgebiet der Russischen Föderation
  • Kontrollpunkte an der russischen Grenze, an denen das Fahrzeug die Grenze der Russischen Föderation überqueren soll (Ein- und Ausfahrt des Lkw)
  • die Anzahl der erforderlichen elektronischen Navigationsplomben/ bzw. -siegel.
 


Der Betreiber ist verpflichtet, dem Frachtführer spätestens innerhalb einer Stunde eine Bestätigung über den Eingang der Erklärung zu schicken. Die vorstehenden Verpflichtungen gelten auch für Bahnfrachtführer. Nur im Falle einer Benachrichtigung des Betreibers sollte gegebenenfalls zusätzlich die UIC-Kennzeichnung der Triebfahrzeuge (falls diese vorliegt) angegeben werden. Bei Nichteinhaltung der oben genannten Anforderungen erfolgt eine Zurückweisung der Waren und des Lkw. 
Nach dem Passieren der russischen Grenze muss sich der Lkw-Fahrer entsprechender Transporte bezüglich der Anbringung der elektronischen Navigationssiegel beim Zoll und der Verkehrsaufsicht melden. Nach Anbringen der Plombe erhält der Fahrer einen Registrierungsschein, der von einem Zollbeamten oder einem Vertreter der Verkehrsaufsicht ausgestellt wird. Dieser ist beim Verlassen des Hoheitsgebiets der Russischen Föderation wieder abzugeben. Das elektronische Navigationssiegel wird in Anwesenheit von Zollbeamten oder der Verkehrsaufsicht angebracht und beim Verlassen des Landes wieder entfernt. Die vom Frachtführer übermittelten Daten werden überprüft und verarbeitet. Die endgültige Entscheidung über die Anbringung der Plomben liegt dann beim Zoll. Die Zollbeamten treffen ihre Entscheidungen anhand der Angaben aus dem internationalen Frachtbrief, aus der Rechnung, dem Ursprungszeugnis der Waren, der Transitanmeldung und dem phytosanitären Zertifikat. Die Entscheidung über die Anbringung der Plomben wird an den Kontrollpunkten innerhalb von 30 Minuten nach Übergabe der erforderlichen Dokumente getroffen.
Im Fall einer Kontrolle der Ladung können die Zollbehörden die Plombe entfernen und diese dann erneut mit speziellen mobilen Geräten wieder anbringen. Ein ungeplantes Öffnen des Laderaums wird vom System automatisch aufgezeichnet. Weitere Informationen sind der Webseite des Betreibers unter www.crcp.ru zu entnehmen

LW Aupperle Weihnachten

Newsletter Dezember 2019

Es weihnachtet sehr …

In wenigen Tagen ist Weihnachten und der Wechsel zum neuen Jahr steht vor der Tür. Wir blicken zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2019 und freuen uns mit Ihnen auf ein erfolgreiches Jahr 2020!

Profitieren Sie weiter von unserem modernen Fuhrpark unseren Lagermöglichkeiten und unserer Erfahrung im internationalen Transport. Unsere Kernkompetenz ist und bleibt der Verkehr zwischen Deutschland und Russland. Verlassen Sie sich auch im nächsten Jahr auf unser Können. 
Wir wünschen Ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest und bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2019. 

Viele Grüße

Ihr Daniel Aupperle